VEREINS-PROJEKTE

 


Vereinsprojekt „ALLES ANDERS...“

 

möchte in Zusammenarbeit mit Ersthelfern, wie zum Beispiel Bestattern, Feuerwehr, Polizei, Hebammen und Gynäkologen, Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kitas betroffene Trauernde unterstützen.

Erfahrungsgemäß tauchen viele Probleme in einem Trauerprozess erst dann auf, wenn der Rest der Gesellschaft wieder zum Alltag übergegangen ist – was etwa sieben Wochen dauert. Treten innerhalb des ersten Trauerjahres Fragen oder Probleme auf, können die Betroffenen sich an eine zertifizierte Sterbeamme/-gefährten des Vereins Sterbeheilkunde e.V. wenden. Sie können dann zwei kostenfreie Beratung erhalten. Die Kosten hierfür werden aus dem Solidar- und Spendentopf des gemeinnützigen Vereins `Sterbeheilkunde e.V.` finanziert.

 

-Stand: 31.10.2019-

 

Dieses Solidar-Projekt finanziert sich aus den Jahresbeiträgen der Vereinsmitglieder und aus Spenden an den gemeinnützigen Verein Sterbeheilkunde. Wir danken dafür, wenn Sie dieses unbürokratische Trauerhilfe-Sofortprojekt mit einer Spende finanziell unterstützen und es bekannt machen.

Die Bankverbindung lautet: Verein Sterbeheilkunde, IBAN: DE51 2005 0550 1034 2434 75

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich an

die Geschäftsstelle, Frau Nadine Beyer unter der Tel: 04151 - 83 44 110,

Email:  info@sterbeammen-netzwerk.de

 

oder an Frau Britta Schröder-Buttkewitz unter der Tel: 04143 - 99 99 74,

Email: info@heilpraxis-buttkewitz.de

 

 

Vereinsprojekt -- Das Theaterstück "Das Haus des Lebens"

 

 

Sterbeammen aus dem süddeutschen Kreis haben sich getraut. Sie haben aus einem Kernstück ihrer Ausbildung und Arbeit bei Claudia Cardinal ein Theaterstück geschaffen. Empfohlen wird das Stück ab 12 Jahre.

Am 31.10.2018 findet die Premiere in Hofstetten/ Bayern statt.

Können wir Sie neugierig machen? Kontakt über Frau Renate Wiedenbauer per E-Mail:  renatewiedenbauer@posteo.de

 Zum Inhalt:

"Es gibt ein Haus mit unendlichen vielen Zimmern. In diesem Haus passiert viel, je nachdem, in welchem Teil ein Mensch sich befindet. Ja, in diesem Haus ist alles möglich! Um in dieses Haus hineinkommen zu können, gibt es jedoch eine kleine Bedingung: die Wahl des Kostüms. Nur wer eines trägt, ist als Mensch erkennbar und kann auch mitmischen. Und jede Seele weiß, dass sie irgendwann dieses Kostüm wieder abgeben wird.

Wir werden `Toni`kennenlernen und nehmen Teil an dessen Lebensweg, gehen mit durch die unterschiedlichen Zimmer und erleben Freude und auch Leid. Was wird Toni wohl alles erzählen können, welche Begegnungen waren prägend, wenn das Kostüm wieder abgelegt wurde?"

 

 

 


Vereinsprojekt Gesprächsangebot "Corona-Angst? Zuversicht ist eine gute Idee!“
begrenzt bis zum 31.05.2020


Telefonisch miteinander reden und miteinander das ansprechen, was eigentlich unaussprechlich und doch sehr präsent ist. Auf diese einfache und geschützte Art kann Zuversicht in die stürmische Gesamtlage kommen und auch die Einsamkeit gelöst werden.
Ein Virus geht um die Welt und greift in unser aller Lebenswahrheit ein. Das Leben hat sich in den letzten Wochen und Tagen für die meisten Menschen drastisch verändert. Im Minutentakt gibt es neue Zahlen, neue Verhaltensweisen, neue Informationen zum Umgang mit dem Corona- Virus.
Viele Menschen sind von ihren Familien und Freunden isoliert und haben gerade niemanden mit dem sie Sorgen und Ängste teilen können. Manchmal ist es auch besonders schwer, Sorgen und Nöte mit Freunden und Nahestehenden Menschen zu teilen.
Auch die Medien neigen dazu, beabsichtigt oder nicht, die Ängste viral zu vermehren. Das führt zunehmend zu großen Ängsten und Unsicherheiten.
Angst ist auf Dauer kein guter Berater. Angst will hinterfragt werden, um den Menschen sicher und gut versorgt zu wissen. Übermäßige Angst greift jedoch in den gesamten Lebensalltag ein. Der Körper reagiert darauf sehr unterschiedlich, zum Beispiel mit anhaltendem Schwindel, Herzrasen, Gereiztheit, Starre, Verspannungen und vielem mehr.
Dem wollen die Lebens- und Sterbeammen aus dem gemeinnützigen Verein Sterbeheilkunde e.V. etwas entgegensetzen. Lebens- und Sterbeammen beraten und begleiten Menschen in Lebensumbrüchen und Sinnkrisen.
In dieser Zeit der Corona- Pandemie bieten sie ehrenamtliche Gespräche über das Telefon an, damit verunsicherte Menschen die Möglichkeit erhalten, ihre Ängste mitzuteilen und zu versorgen. Diese Gespräche ersetzen keine medizinische Beratung.

Diese Unterstützung mit bundesweiten Kontaktdaten von Vereinsmitgliedern galt bis zum 31. Mai 2020.

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